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3 Tage in Berlin 

Cafés

Beim Bummel durch die City oder nach dem Museumsbesuch laden zahlreiche Cafés zu einem Espresso ein.

Albrechts Pâtisserie

Fasanenstraße 29 (Wilmersdorf)
Tel. 030/88729383
Haltestelle: Rankeplatz
Mo–Sa 10–18 Uhr, So 11–18 Uhr

Köstliche Tartes und Törtchen: Hier vermischen sich die Traditionen der deutschen Konditorei mit der Leichtigkeit und Raffinesse der französischen Patisserie.

Bateau Ivre

Oranienstraße 18 (Kreuzberg)
Haltestelle: Kottbusser Tor
9–3 Uhr

In diesem Kreuzberger Straßencafé, im Kiezjargon einfach nur „der Franzose“ genannt, können Sie entspannt je nach Tageszeit Kaffee, Tapas oder Wein genießen.

Café Reet

Klausener Platz 5 (Charlottenburg)
Tel. 030/3224822
Haltestelle: Westkreuz
Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa–So 9–20 Uhr

Royal-Chocolat-Torte und andere Spezialitäten der Patisserie Aux Delices Normands können Sie direkt gegenüber vom Charlottenburger Schloss genießen.

Salon Sucré

Görlitzer Straße 32a (Kreuzberg)
Tel. 030/6122713
Haltestelle: Schlesisches Tor
Do–So 10–18 Uhr

Eine neue Geschäftsidee hatten ein französischer Konditor und eine brasilianische Friseurin: Wer mag, kann sich hier zu Eclairs und Tarte Flambée auch den Kopf stylen lassen.

Barcomi’s Deli

Sophienstraße 21 (Mitte)
Haltestelle: Weinmeisterstraße
Mo–Sa 8–21 Uhr, So 9–21 Uhr

Angesagte Adresse in den Sophie-Gips-Höfen für Kaffee und mehr im American Style: selbst gerösteter Kaffee, hausgemachte Bagels, Muffins, Torten und Monsterbrownies.

Café de Paris

Husemannstraße 2 (Penzlauer Berg)
Haltestelle: Senefelder Platz
Mo–Fr ab 11 Uhr, Sa–So ab 8 Uhr

Ob zum französischen Frühstück, für feine Patisserie oder wegen der französischen Küche, das Cafe am Kollwitzplatz ist ein Supertipp.

Pasticceria Italiana

Leibnizstraße 45 (Charlottenburg)
Haltestelle: Savignyplatz
10–21 Uhr

Berühmt für seine Köstlichkeiten an Kuchen und Torten vom italienischen Konditormeister.

Szeneviertel: Kreuzberg

Alternatives Flair wird in Kreuzberg noch immer gepflegt, aber seit der Stadtteil mit dem Mauerfall plötzlich in das geografische Zentrum der Hauptstadt rückte, gibt es hier auch schicke Restaurants und Cocktailbars. Investoren haben die zentrale Lage erkannt und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Hauch von Orient verschwindet. Denn seit den 1960er-Jahren haben sich im ehemaligen Arbeiterviertel viele der türkischen Mitbürger niedergelassen und bestimmten im Schatten der Mauer zusammen mit den Alternativen und den Punks den Szenebezirk.