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3 Tage in Dresden 

Ob Meissener Porzellan, Dresdner Christstollen oder Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge, in Dresden finden Sie viele Mitbringsel!

Amida Spielzeug- und Geschenkartikel

(in der Neustädter Markthalle)
Metzer Straße 1 (Neustadt)
Haltestelle: Neustädter Markt
Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa 8–18 Uhr

Holzspielzeug und vieles mehr, was das Kinderherz begehrt.

Bunzlauer Keramikladen

Bautzner Straße 81 (Äußere Neustadt)
Haltestelle: Diakonissenkrankenhaus
Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa 10–16 Uhr (März–Dez.), Mo–Fr 10–16 Uhr, Sa 10–14.30 Uhr (Jan.–Febr.)

Hier bekommen Sie die schöne Keramik mit dem tiefblauen Dekor aus Bolesławiec (Bunzlau) im Südwesten Polens.

Blue Child

(in der Kunsthof-Passage)
Görlitzer Straße 25 (Äußere Neustadt)
Haltestelle: Bischofsweg
Mo–Fr 11–19.30 Uhr, Sa 11–16 Uhr

Wer Freude an Papier, Buchkunst und Kalligrafie hat, findet hier Schmuckpapier, Papierlampen, Federn und vieles mehr.

Café Kreutzkamm

Seestraße 6 (Altstadt)
Haltestelle: Prager Straße
Mo–Sa 8–19 Uhr, So 12–18 Uhr

Hier werden echter Dresdner Christstollen und andere Leckereien angeboten.

JO+CO Wohnaccessoires

Prager Straße 10 (Altstadt)
Haltestelle: Walpurgisstraße
Mo–Sa 10–20 Uhr

Ampelmännchen in jeder Form und andere witzige Wohnaccessoires.

Stracoland

(im Tiefgeschoss des Quartiers an der Frauenkirche)
Neumarkt 2 (Altstadt)
Haltestelle: Pirnaischer Platz
Mo–Sa 10–20 Uhr

Hier herrscht das ganze Jahr über Weihnachtsstimmung und es gibt eine riesige Auswahl an erzgebirgischen Holzprodukten.

Verkaufsshop Dresdner Porzellan

(in der Kunsthandwerker-Passage)
Hauptstraße 17 (Neustadt)
Haltestelle: Neustädter Markt
Di–Fr 10–18 Uhr, Sa 10–16 Uhr

Handgearbeitetes und handbemaltes Porzellan der Sächsischen Porzellanmanufaktur Dresden, die seit 1872 für kunsthandwerkliche Meisterschaft bürgt.

Meissener Porzellan am Fürstenzug

An der Frauenkirche 5 (Altstadt)
Haltestelle: Pirnaischer Platz
Mo–Fr 9.30–19 Uhr, Sa–So 9.30–18 Uhr

Porzellan und Figuren aus der berühmten Meissener Porzellanmanufaktur.

Treffpunkt Galerie Frauenkirche

Georg-Treu-Platz 3 (Altstadt)
Haltestelle: Synagoge
Mo–Sa 10–18 Uhr, So 11–18 Uhr

Präsente rund um die Frauenkirche finden Sie hinter dem Coselpalais und unterstützen dabei gleichzeitig den Wiederaufbau.

Weinkontor

(in der Neustädter Markthalle)
Metzer Straße 1 (Neustadt)
Haltestelle: Neustädter Markt
Mo–Fr 8–20 Uhr, Sa 8–18 Uhr

Wer nicht zur Sächsischen Weinstraße fahren kann, findet hier sächsische Weine und andere Spirituosen.

Dresdner Christstollen

Er wird schon seit Jahrhunderten immer zu Weihnachten gebacken und in seiner Form soll er an das in Windeln gewickelte Christkind erinnern. Den Dresdner Christstollen gibt es seit etwa 1400, allerdings wurde er anfangs „Striezel“ genannt (daher der Striezelmarkt). Seinen besonderen Geschmack hat der Dresdner Christstollen dem Papst zu verdanken: Weil während des Adventsfastens keine Butter, Milch oder andere edle Beigaben verwendet werden durften und der Christstollen aus Mehl, Hefe und Wasser ziemlich fade schmeckte, bat Kurfürst Ernst von Sachsen Papst Nikolaus V. um Aufhebung des Butterverbots. Dies geschah unter der Bedingung, eine Buße für den Bau des Freiberger Doms zu zahlen.

Patente aus Dresden

... gibt es zahlreiche: 1892 erfand Robert Sputh mit den sogenannten Holzfilzplatten den Vorläufer des heutigen Bierdeckels, indem er Papierbrei in runde Formen füllte und trocknete (Patent 68499). Nur ein Jahr später bringt der Dresdner Unternehmer Karl August Lingner das Mundwasser Odol auf den Markt. Christine Hardt meldet 1895 mit dem „Frauenleibchen als Brustträger“, das aus zusammengeknüpften Taschentüchern und verstellbaren Männerhosenträgern bestand, einen der Vorläufer des BHs zum Patent an. Auch die Filtertüte stammt aus Dresden, Melitta Bentz ließ sie 1908 unter der Nr. 347895 patentieren.