Tipp: Hamburg kulinarisch
Gerade richtig zur eiskalten Jahreszeit lädt Hamburg zu Genusswochen ein. Vom 10. Februar bis 1. April 2012 präsentieren 51 der besten Hamburger Restaurants ihre Kochkünste. Ob Schokoladenravioli mit Ziegenfrischkäse und Vanille-Birnenkompott oder Gepierctes Doradenfilet auf Ofengemüse, es gibt jede Menge Leckereien zu probieren.
Ob Crossover, hanseatisch oder italienisch, in Hamburg sind alle Küchen der Welt vertreten und Sie können von Aal bis Zabaione alles probieren.
Hamburger Spezialitäten
Aalsuppe: Hier war nicht immer „Aal“, sondern „aales“ (plattdeutsch für alles) drin – heute eine süßsaure Suppe mit Fisch, Mehlklößen, Backobst, Dill und Petersilie.
Alsterwasser: Mischung aus Bier und klarer Zitronenlimonade.
Franzbrötchen: süßes Kleingebäck aus Plunderteig mit Butter und Zimt.
Grööner Hein: Eintopf aus Birnen, Bohnen und Speck.
Grünkohl: nicht fein gehackt, sondern von den Rispen abgezupft und mit Kochwürsten, geräucherter Schweinebacke oder Kassler gekocht.
Mockturtlesuppe: Hier wird anstelle des Schildkrötenfleisches das des Kalbskopfs verwendet.
Klöben: süßes Rosinenweißbrot.
Labskaus: Seefahrergericht aus Pökelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln, Roten Beeten und Speck, das zu Brei verarbeitet und mit einem Spiegelei serviert wird.
Pannfisch: Restemenü aus verschiedenen Fischstücken in Senfsoße.
Rote Grütze: Süßspeise, bei der verschiedene rote Früchte mit Zucker und Dickungsmitteln gebunden werden und zu der man Vanillesoße oder Sahne isst.
Rundstück warm: Ein halbes Brötchen mit einer Scheibe warmer Braten und mit Bratensoße übergossen, dazu gibt es Gewürzgurken.
Scharben: Stockfisch, nach Blankeneser Art auf der Leine getrocknet.
Scholle Finkenwerder Art: Scholle mit magerem Speck oder Schinkenspeck in der Pfanne gebraten und mit Kartoffelsalat serviert.



