Home / Online-Portal / Leipzig / Cafés & Kneipen
3 Tage in Leipzig 

Cafés

Für die Mittagspause haben Sie die Qual der Wahl: Von Leipziger Lerche und anderem köstlichen Gebäck bis hin zu sächsischer Küche oder Crossover reicht das Angebot in und rund um die Innenstadt.

Café Corso

Brüderstraße 6 (Mitte-Süd)
Haltestelle: Roßplatz
Mo–Fr 8–18 Uhr, Sa 10–17 Uhr

Leipziger Traditionskonditorei, in der Baumkuchen, Leipziger Lerchen, Christstollen oder eine der vielen anderen Köstlichkeiten probiert werden sollten.

Café Kandler

Thomaskirchhof 11 (Mitte)
Haltestelle: Thomaskirche
10–20 Uhr

Eine der besten Adressen für leckere Torten und Kuchen in Leipzig.

Café Pascucci

Thomasgasse 2–4 (Mitte)
Haltestelle: Augustusplatz
ab 9 Uhr

Hier können Sie sich durch die Kaffeesorten der Welt trinken und dazu Kuchen, Eis und Pasta genießen.

Kaffeehaus Riquet

Schuhmachergäßchen 1 (Mitte)
Haltestelle: Markt
9–20 Uhr

Das weithin bekannte Jugendstilhaus mit den Elefantenköpfen ist ein Kaffeehaus alter Tradition: Kellnerinnen in weiß gestärkter Schürze servieren köstliche Kuchen und Kaffeespezialitäten.

Paris Syndrom

Karl-Tauchnitz-Straße 9–11 (Mitte-Süd)
Haltestelle: Robert-Schumann-Straße
Mo–Sa 11–24 Uhr, So 11–19 Uhr

Nicht nur für eine Pause nach dem Besuch der Galerie für zeitgenössische Kunst geeignet: In diesem Café mit Louis-Vitton-Imitaten, Kristalllüstern und Stuck vor Betonwänden gibt es eine kleine, aber feine Karte.

Café Grundmann

August-Bebel-Straße 2 (Südvorstadt)
Haltestelle: Engelsdorf, Gymnasium
Mo–Fr 8–24 Uhr, Sa 9–1 Uhr, So 9–20 Uhr

Das letzte echte „Wiener Café“ in der Leipziger Südvorstadt im 1930er-Jahre-Ambiente, das neben leckerem Kuchen auch Timelunch und Cocktails anbietet.

Café Luise

Bosestraße 4 (Mitte-West)
Haltestelle: Gottschedstraße
ab 9 Uhr

Ob zum Frühstück, Quick­lunch oder auf einen Cocktail, das Luise ist ein Ort, an dem man immer gut aufgehoben ist.

Eisdiele Pfeifer

Kochstraße 20 (Südvorstadt)
Haltestelle: Südplatz
So–Fr 8.30–18.30 Uhr

In dieser Eisdiele scheint seit 1953 die Zeit stehen geblieben zu sein, das selbst gemachte Eis aber ist auch heute noch unglaublich lecker!

Lesecafé Eco

Brüderstraße 39 (Mitte-Süd)
Haltestelle: Augustusplatz
Mo–Fr 9–24 Uhr, Sa 10–16 Uhr

Ein wunderbarer Ort, um die Seele baumeln zu lassen – egal ob mit oder ohne Buch.

Drallewatsch

... ist sächsisch und bedeutet ausgehen, schwofen. Damit beschreiben die Leipziger ihre Ausgehmeile rund um Barfuß-, Fleischer- und Klostergasse. Hier reiht sich Lokal an Lokal und man findet alles vom gutbürgerlichen Restaurant bis zur Szenekneipe. Im Winter drängt sich die bunt gemischte Gästeschar in den Innenräumen, im Sommer werden die Gässchen zu Freisitzen (wieder ein sächsisches Wort für Biergarten oder Terrasse) und es ist kaum ein Durchkommen. Dabei sollte man nicht den Blick nach oben vergessen, stehen doch hier viele historische Gebäude aus der Renaissance-, Barock- und Gründerzeit.

Gose ...

... ist ein obergäriges Bier, das durch den Zusatz von Kochsalz und Koriander und einen hohen Anteil an biologischer Milchsäure den typischen säuerlichen Geschmack erhält. Der Legende nach soll bereits Kaiser Otto III. um die erste Jahrtausendwende dieses Bier in Goslar getrunken haben, das seinen Namen durch das Harzflüsschen Gose bekommen haben soll. 1332 ist es erstmals urkundlich für das Kloster Ilsenburg erwähnt und verbreitete sich von da aus. 1738 soll Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau die Gose nach Leipzig gebracht haben, wo sie bis in die 1960er-Jahre produziert wurde. Die Gosenschenke Ohne Bedenken war 1986 die erste, die das Leipziger Nationalgetränk wieder ausschenkte und inzwischen ist das Getränk auf vielen Speisekarten zu finden.