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3 Tage in München 

Tipp: Kongress Bar

Zum "Death in the Afternoon" oder auf einen Manhattan lädt die nette Bar im Stile der Wirtschaftswunderzeit auf die Theresienhöhe ein.

Theresienhöhe 15 (Schwanthalerhöhe), Haltestelle Schwanthalerhöhe, So-Do 11-1 Uhr, Fr-Sa 10-2 Uhr

Wie auch immer Sie den Abend ausklingen lassen möchten, ob mit Cocktail oder heißer Musik, das Nachtleben in der Landeshauptstadt bietet unzählige Möglichkeiten.

8Seasons

Sonnenstraße 26 (Zentrum)
Haltestelle Sendlinger Tor, Karlsplatz (Stacchus)
Di ab 19 Uhr, Fr–Sa ab 22 Uhr

Szeneclub im geschichtsträchtigen Backsteingebäude mit imposanter Bar und großer Outdoor-Terrasse, in dem es sich herrlich schwofen lässt.

Buena Vista

Am Einlaß 2a (Glockenbachviertel)
Haltestelle Fraunhoferstraße
So-Do 18–1 Uhr

Latino-Fans, die Salsa tanzen und karibische Cocktails mögen, sind hier richtig!

Mister B's

Herzog-Heinrich-Straße 38 (Ludwigvorstadt)
Haltestelle Goetheplatz
Di–So 20–3 Uhr

In Münchens kleinstem Jazzclub können Sie bei einem Cocktail Jazz in seiner ursprünglichsten Art, hautnah im Miteinander von Musikern und Publikum erleben.

Night Club Hotel Bayerischer Hof

Promenadenplatz 2–6 (Zentrum)
Haltestelle Odeonsplatz
Tischreservierung: Tel. 089/2120994
22–3 Uhr

In der Bar des Grandhotels sind Jazz, Soul, Blues und Latin zu hören und auf dem Programm finden Sie internationale Jazz- und Bluesgrößen wie Marcus Miller, Pharoah Sanders, Al Jarreau und George Benson.

P1

Prinzregenten­straße 1 (Lehel)
Haltestelle Haus der Kunst
21–5 Uhr

In der berühmten Nobeldisco mit höchster Promidichte entscheiden die Türsteher, wer dazugehören darf.

Schumann's Bar am Hofgarten

Odeonsplatz 6–7 (Zentrum)
Haltestelle Odeonsplatz
Mo–Fr 8–3 Uhr, Sa–So 18–3 Uhr

Münchens legendäre Bar und zweites Wohnzimmer der Promis, in der Charles Schumann, leuchtender Stern am deutschen Cocktail-Himmel, regiert.

Trinkhalle

Baaderstraße 68 (Glockenbachviertel)
Haltestelle Fraunhoferstraße
Mo–Sa ab 20 Uhr

Hier kann man in ausgesuchten Retro-Sesseln extravagante Drinks schlürfen und sich mit Tapas stärken.

Bar Muenchen

Maximilianstraße 36 (Zentrum)
Haltestelle Isartor
Mo–Fr 11–3 Uhr, Sa–So 17–3 Uhr

In dieser klassischen Bar, dem ehemaligen Schumanns, können Sie aus 80 Champagnersorten und über 200 Cocktails wählen.

Milchundbar

Sonnenstraße 12 (Mitte)
Haltestelle Karlsplatz (Stacchus)
ab 22 Uhr

Einer der Hotspots im Münchener Nachtleben, in dem alles andere als Milch getrunken wird.

Negroni

Sedanstraße 9 (Haidhausen)
Haltestelle Rosenheimer Platz
So–Do 18–2 Uhr, Fr–Sa 18–3 Uhr

Vielfach prämiert und eine der Toplocation für gute Cocktails.

Noa

Grafinger Straße 6 (Berg am Laim)
Haltestelle Ostbahnhof
Mo, Fr–Sa ab 22 Uhr

Hier reisen Sie musikalisch in die 1970er- bis 1990er-Jahre, denn hier werden nur Hits gespielt, die noch im Studio und nicht am Computer entstanden sind.

Reizbar

Agnesstraße 54 (Schwabing)
Haltestelle Josephplatz
Mo–Do 19–2 Uhr, Fr–Sa 19–3 Uhr

Angenehme Bar ohne Schickimickipublikum mit kreativen Cocktails.

Tresznjewski

Theresienstraße 72 (Maxvorstadt)
Haltestelle Universität
So–Do 8–1 Uhr, Fr–Sa 8–2 Uhr

Abends ist die Brasserie eine angesagte Ausgehadresse, in der man auch nach Mitternacht noch einen Happen zu essen bekommt.

Oktoberfest

Wenn der Oberbürgermeister am vorletzten Samstag im September nach dem Einzug der Wiesnwirte und dem Anstich um 12 Uhr mittags „O'zapft is“ ruft, beginnt für 15 Tage das größte Volksfest der Welt. Fast sieben Millionen Menschen aus aller Welt besuchen die weißblauen Dionysien. Denn neben Riesenrad und Achterbahn zieht es die Besucher vor allem in die Bierzelte, die trotz 100.000 Plätzen immer überfüllt sind. Egal ob Bayer, Preuße, Amerikaner oder Japaner, hier feiert man – zumeist in Lederhosen oder Dirndl gewandet, in bierseliger Eintracht jede Maß Wiesnbier mit einem „Oans, zwoa, gsuffa“.
www.oktoberfest.eu

Wie alles begann

Ein Pferderennen war der Vorläufer zum Oktoberfest. Dieses ließ Kronprinz Ludwig, der spätere König Ludwig I., am 17. Oktober 1810 anlässlich seiner Hochzeit mit der Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen auf einer damals noch außerhalb der Stadt gelegenen Wiese veranstalten – die seitdem nach der Braut Theresienwiese heißt. Wegen des großen Anklangs bei der Bevölkerung wurde es wiederholt und entwickelte sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu dem Volksfest, das heute als Wies‘n in aller Welt bekannt ist. Damals verlegte man es in den wärmeren September vor, gestattete den Bierverkauf, eröffnete die erste Hendlbraterei wie die ersten Bierhallen der Brauereien und hielt das elektrische Licht Einzug.